HISTORIE

Zugelassener Geschäftsbetrieb  Betriebserlaubnis der Stadt Rosenheim 18.10.1945 Bestätigung der Geschäftsleitung

  • 1946 – Die Stunde Null:
    03.01.1946 Gewerbeanmeldung „Emil Huber Transportunternehmung, Tannenweg 20, Rosenheim”, Zuteilung einer Konzession.
    Der erste Lkw, ein Mercedes-Löschwagen der Rosenheimer Feuerwehr, wird erstanden und im Hinterhof des Elternhauses "Pruttingerhof" aufgebaut.
    Vom Rosenheimer Gemüsehändler Karl Rehthaler kam der erste Transportauftrag, Kohlköpfe wurden ausgeliefert. Für den Rosenheimer Kaufmann Huthmann wird aus Regensburg regelmäßig Porzellan geholt. Die Fahrer der ersten Stunde: Emil Huber und Georg Haas.

  • 1948 – Der Beginn einer Ära:
    Die Geschäftsbeziehung mit der Firma Gebrüder Aicher entwickelt sich.

  • 1950er-Jahre:
    Der erste neue Lkw, ein Henschel HS 140, wird gekauft und, wie zu dieser Zeit üblich, mit zwei Fahrern besetzt. Die Firma Gebrüder Aicher wächst, der Fuhrpark auch.
    Eine zweite Konzession wird mit einem neuen Lkw, Faun „Sepp” gekauft.
    Ein dritter Lkw, ein Krupp Widder, wird mit einer Konzession für den Nahverkehr erworben.

  • 1960er-Jahre:
    Aus den Gebrüder Aicher-Werken werden hauptsächlich die Regionen Rhein-Ruhr, Koblenz und Stuttgart angefahren. Aus dem Großraum Koblenz werden für heimische Baustoffhändler Tonrohre und Bims nach Rosenheim transportiert, eingelagert und ausgeliefert. Die Firma Gebrüder Aicher führt ihr Produkt Feinspanplast ein, das Rohmaterial wird im Linienverkehr aus Essen geholt. Der Fuhrpark besteht aus Büssing-Hängerzügen.

  • 1970er-Jahre:
    Emil Huber wird als Geschäftsführer der Abfertigungsspedition Südverkehr bestellt (im Besitz der Firma Gebrüder Aicher), um diese aus den roten Zahlen zu führen.
    Sein Sohn Klaus Huber übernimmt fortan die Geschäftsführung der Spedition Emil Huber & Sohn. Brigitta Huber folgt in der Büroleitung auf Eleonora Huber.
    Am 28.05.1978 stirbt überraschend Firmengründer Emil Huber im Alter von 67 Jahren.

  • 1980er-Jahre:
    Eine über 32 Jahre anhaltende Geschäftsbeziehung mit der Firma Gebrüder Aicher geht zu Ende. Die Firma Gebrüder Aicher schließt zum 30.09.1980, bis Ende Juni 1981 werden die Lagerbestände noch abgefahren. Der Italienverkehr wird nach und nach ausgebaut. Der erste Kühl-Lkw wird angeschafft. Zum Ende der 80er-Jahre wird der Fuhrpark stufenweise abgebaut und die Konzessionen verkauft.
    1989 tritt Oliver Huber mit einem Planen-Lkw in die Fußstapfen der dritten Generation.

  • 1990er-Jahre:
    Die Transportbranche erlebt eine ihrer turbulentesten Zeiten. Tarif und Konzessionen werden abgeschafft, die Preise fallen ins Bodenlose.
    Zu den Kunden zählen blechverarbeitende Betriebe, die Rohmaterial aus Rhein-Ruhr und Salzgitter beziehen und in München verarbeiten. Die bearbeiteten Blechzuschnitte und Spaltbänder werden im Anschluss ausgeliefert. Von der Steinbrecher GmbH & Co. KG werden zwei Lkw mit roten Konzessionen übernommen.
    Die Versandlogistik der Papierwerke „Müller am Baum” Miesbach steuert Oliver Huber vor Ort. 1998 soll die Papierfabrik in die neuen Bundesländer verlegt werden, daraufhin wird „Müller am Baum” geschlossen.
    Christopher Huber folgt seinem Bruder Oliver Huber in der Tradition.

  • 2000:
    Ein neues Zeitalter beginnt. Das Konzept Thermotransport & Logistik wird systematisch und zielorientiert ausgebaut. In der Oberaustraße wird ein neuer Standort mit 1000m² Lager und Büro für die Disposition bezogen. Ausbau der Kooperationen in Italien. „Temperaturgeführte Weinlogistik” wird zur Kernkompetenz. Weitere Grundsäulen bilden heute Molkereiprodukte, Obst, Gemüse, Lebensmittel und die blechverarbeitende Industrie.


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